user_mobilelogo

 

Klosterwochenende im Dezember

29. Januar 2018  ⁄  Gastbeitrag von Petra

IMG 20171210 130527 be

Ich fand das Wochenende super!!! Sehr fordernd – aber das war mir von vorne herein klar! Und trotzdem / genau deswegen so gut! Es hat sich so einiges gelöst. Der Jahresrückblick war für mich sehr gut. Dieses Jahr war für mich sehr turbulent und dann das ganze Jahr nochmals an mir vorbeiziehen lassen, hat mich friedlicher damit werden lassen! Ich kann jetzt also ohne Hadern ins neue Jahr starten! Wunderbar und Danke dafür!

Dieses Gesamtpaket an Yoga, Bewegung, Meditation, Austausch, Einkehr, Zeit für sich alleine…. – perfekt!

Auch das Kloster war ein überraschend guter Ort! Ich werd´s mir merken!

In diesem Sinne Dir und allen Shakti´s Danke für dieses Wochenende und ein kraftvolles 2018!

 

Klosterwochenende im Dezember

29. Januar 2018  ⁄  Gastbeitrag von Satnam

Liebe Josée,

ein besonderes Wochenende, das unterschiedlichste Gefühle in mir auslöste.
Zu Anfang sagte ich, dass mir die Ruhe schwer fallen könnte. Ich selbst bin es, was ich manchmal nicht aushalte. Zunächst fand ich das Kloster befremdlich, war mir erst nicht sicher ob es für mich ein guter Platz ist. Samstag Vormittag merkte ich, wie wohl ich mich in dem Zimmer fühlte, noch dazu wurde mir am Abend ein Christbaum vor das Fenster gestellt. Das war ein Geschenk! Außerdem sind die Ordensfrauen wirklich besonders, es war schön da.

Der Samstag war mir etwas zu lang, die Meditation am Abend konnte ich nicht mehr voll genießen. Mir wurde es auch ehrlich kalt so lange auf der dünnen Matte.

Mein Highlight waren die Krafttiere. Die Stimmung im Raum war magisch, ein bisschen konnte ich das auf dem Foto einfangen. Das Zusammensein mit den wunderbaren Frauen, war ebenso besonders. Das habe ich sehr genossen.

Mir fällt immer wieder etwas vom Wochenende ein, ich bin ganz bei mir. Ruhig und gelassen, das fühlt sich sehr schön an. Es ist schon nochmal ein großer Unterschied, Yoga in einer oder zwei Stunden zu praktizieren oder ganze Tage. Finde, ich habe mir wirklich etwas erarbeitet, was mich schon gefordert hat.

Sehr gut fand ich, dass Du die Reflexionsrunde am Schluss weggelassen hast. Das Feedback später zu fassen im eigenen Tempo, ist sehr gut. Dass Bar bezahlt werden muss war mir nicht klar, kleine Info auf der Einladung wäre hilfreich.

Danke Dir für Dein besonderes Yoga. Das Wochenende ist nachhaltig.

 

Yoga am Landesamt für Finanzen

13. Oktober 2017  ⁄  Gastbeitrag von Thomas Schwaier

Yoga in unserer Dienstagsgruppe am Landesamt für Finanzen ist ein Fixpunkt, eine Stunde, mich der Welt dieser alten Lehre zu nähern. Ich versuche, mein Bestes zu geben, nicht aus sportlichem Ehrgeiz, sondern die Koppelung Geist/Seele/Körper in den Übungen anzustreben, zu finden und zu verbessern. Die Wirkung möchte ich auch so beschreiben: von einer Walze überfahren und dann wieder aufgerichtet, eingerichtet zu sein, gestärkt an Körper und Seele, begleitet von einer Art Müdigkeit, welche sich nach Leere, Wärme, Behaglichkeit, Entspanntheit und Sehnsucht nach Ruhe im inneren Raum anfühlt. So bin ich bestrebt, die Dienstag-Abende danach terminfrei zu halten.

Ich will auch unbedingt „am Ball bleiben“, das heißt, möglichst keinen Termin ausfallen lassen zu müssen – wiewohl „Expansion“, zum Beispiel in einer Yoga-Urlaubsreise, in diesem Augenblick (noch) außerhalb meiner Planung liegt.

Natürlich musst du selbst erwähnt werden – deine Ausstrahlung, dein Engagement, deine Geduld mit mir/uns. Yoga ist „deines“, du hast es dir erschlossen und ich kann mir niemanden vorstellen, es besser zu vermitteln als du. Das liegt an deinem Charakter, deiner Persönlichkeit, deiner Glaubwürdigkeit, philosophischer Tiefe, Aufrichtigkeit, Kraft und Offenheit. Man muss hier für´s erste gar nicht dein verbales Geschick zitieren –deine „Aura“ erledigt das für dich.

Jedoch ist dir das Geschick, Yoga zu vermitteln, „gegeben“. Die Kraft deiner sprachlichen Ausführungen überrascht und überzeugt mich immer wieder auf´s neue, sowie dein Gespür, deine Schüler anzuleiten sowie dezent da und dort einzugreifen.

Die „positive Kraft“, Dynamik und Konzentration, die die Gruppe prägt (auch wenn sie bisweilen klein ist) ist ohne den „guten Willen“ der Übenden nicht denkbar, jedoch deinem Talent und Geschick geschuldet. Diese Feststellung darf nicht unter den Tisch fallen.

Deine theoretische Einführung der Schwerpunkte, die danach ausgerichteten Übungen schenken uns jedes mal ein „Fenster“, einen Ausblick in deine „Schätze des Yoga“, diese unerschöpflich scheinenden Variationen.

Du bietest nichts „Hingeworfenes“, sondern eine reife, ausgewogene, harmonische Stunde, einen kostbaren „Schatz“ auf einer behüteten Insel inmitten unseres Arbeitsalltages. Es soll dies auch zu etwas führen: „Tranformation“, „Ausgleich der Elemente seiner selbst“ „Förderung mentaler und physischer Gesundheit und Genesung“, ja und zuletzt: ein besserer Mensch zu werden, welcher sich in seiner Wohnung – dem Körper – wohl fühlt.

Nun lege ich im Geiste die gefalteten Hände an das Brustbein, verneige mich und danke dir aus tiefsten Herzen. Bleibe uns lange erhalten!

 

Yogastunde

11. Oktober 2017  ⁄  Gastbeitrag von Manuela

Ich freue mich jede Woche auf Josée und ihre tolle Yogastunde. Ihre Meditationen sind einfach und sehr effektiv. In meinem Leben hat Yoga einen festen Platz eingenommen. Danke Josée.

 

Meine Gedanken zu Yoga

11. Oktober 2017  ⁄  Gastbeitrag von Maria

Mein Leben fühlt sich gut an und Yoga tut seinen Teil dazu, damit ich besser wahrnehmen kann – mich, andere und Lebenssituationen. Ich werde angeregt nachzudenken, loszulassen, mich auf mich zu konzentrieren. Außerdem ist Yoga für mich eine perfekte Ergänzung zum Sport um meine Beweglichkeit und die Bewegung meiner inneren Organe zu fördern.

Yoga mit dir, Josèe, ist jedes Mal wunderbar angeleitet, durchdacht und mit viel Liebe für uns Teilnehmer und das Yoga selbst.

 

Diese Homepage verwendet Cookies, um die Funktionalität zu verbessern. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.